Freitag, 27. April 2012

Neue Guidelines von GS verärgern die Cacher

Groundspeak hat sich mal wieder selber übertroffen und neue Guidelines herausgebracht.
Jetzt kommen so viele Mails und Blogbeiträge bei denen sich Cacher aufregen ,mit Recht, und jetzt müssen wir unseren Senf auch dazu geben. Da wir finden das es so nicht weitergehen kann.
Es werden immer mehr Cacher die einfach keine Lust mehr auf GC.com haben. Somit werden auch immer mehr "gute" Caches archiviert und zu anderen Plattformen transferiert. Hier mal eine kleine Übersicht der wichtigsten neuen Änderungen, wobei wir auf eure Meinung gespannt sind. Unsere steht in Rot jeweils darunter.


Die wichtigsten Änderungen :

  • Owner eines Mysteries müssen ab sofort per Reviewer-Note einen Lösungsweg angeben!
        Warum? Was soll das? Warum muss der Reviewer sowas wissen? Um selber einige Caches so lösen zu können???
  • Owner haften für ihre Caches. Auf der Außenseite der Dose muss ab sofort sichtbar die GC-Nummer zu lesen sein.
Das ist ja noch OK,Wenn man den GC- Code draufschrieben muss!!!
Aber warum muss ein Owner haften für seinen eigenen Caches??
Es steht überall das die Cacher die den jeweiligen Cache suchen auch genau wissen sollten was sie tun und selbst für ihr tun verantwortlich sind oder?Wer das nicht tut sollte diesen Cache dann eben nicht machen!!Warum dann so ne Hühnerkacke (sorry)
  • Das Legen eines Caches setzt grundsätzlich die Erlaubnis des Grundstück- bzw. Gebäude-Eigentümers oder Landbesitzers voraus. Der Owner versichert das mit Absenden des Listings.
Aha, dann sind ja 95% aller Caches verdammt zum Archivieren oder?
  • Für Caches außerhalb der Homezone verlangt Groundspeak ab sofort einen Wartungsplan.
Einen Wartungsplan??? Ich halte es echt nichtmehr aus!!
  • Listings dürfen nicht zum Legen weiterer Dosen auffordern, z.B. Ehrentafeln oder Keimzellen.
Warum denn nicht?? GS sollte doch froh sein das andere zum Cache animiert werden oder? Sie verdienen ja daran !!!
  • Für das Loggen eines Caches darf die Kontaktaufnahme zum Owner, beispielsweise per Email, nicht zur Pflicht gemacht werden.
OK, kann man akzeptieren!!
  • Fotos sind bei Earthcaches keine Pflicht, bei Webcam-Caches auf jeden Fall. Owner haben die Logs und Fotos sowie die Gegebenheiten vor Ort regelmäßig zu prüfen.
Warum keine Bilder bei ECs??? Das ist doch das was diese Art von Caches ausmacht,das man sieht das die Leute auch vor Ort waren....oder nicht??
  • Groundspeak behält sich vor, Caches die gegen die aktualisierten Richtlinien verstoßen, ohne Rückfrage zu archivieren oder erst gar nicht freizugeben.
Jawoll, ohne Rückfragen, ohne einmal zu wissen was abgeht......Respekt!!!
  • Die neuen Guidelines gelten für neue Caches. Alte Caches haben Bestandsschutz, es sei denn, sie verstoßen gegen die zuvor bestehenden Guidelines oder verletzen Rechte von Dritten, z.B. Landbesitzer.
Ok, da die neuen Guidelines Schwachsinn sind fällt dieser Punkt ja eigentlich flach.



Jetzt sind wir mal gespannt wer hier seine Meinung hinterlässt.

  

Kommentare:

  1. Groundspeak ändert die Guidelines ja auch nur, um uns zu ärgern und zu vergraulen. Mal drüber nachgedacht, ob einige Änderungen vielleicht wirklich Sinn machen? Nein? Stimmt, meckern ist ja einfacher...

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  2. Nun, bei Earthcaches sollen nach GS eigentlich Fragen gestellt werden, die man NUR vor Ort beantworten/lösen kann. Wenn der Owner sich daran hält, braucht man auch kein Bild als Beweis!
    (die Leute, welche sich dann die Antworten von anderen besorgen, sprechen wir mal lieber nicht von)

    P.S. Das Rot auf Rot ist ganz böser Augenkrebs!

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  3. Das Problem ist nach wie vor, das Groundspeak die Verantwortung nicht übernehmen will. Dafür sind die Reviewer zuständig, die nicht vor Ort sind.

    Auf der einen Seite haben die alten Caches Bestandschutz, auf der anderen Seite werden Caches, die gegen die geltenden Gesetze des jeweiligen Landes deaktiviert.

    Zumindest bei Caches im Wäldern sollte eine Erlaubnis des zuständigen Besitzers, Forstamst gefordert werden, vorallem im Hinblick auf die Archivierungswellen.

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    1. "Zumindest bei Caches im Wäldern sollte eine Erlaubnis des zuständigen Besitzers, Forstamst gefordert werden, vorallem im Hinblick auf die Archivierungswellen."

      Warum denn? Das Betreten des Waldes ist in Deutschland ein Recht des Bürgers. Warum soll er wärend der Ausübung dieses Rechtes nicht auch Dosen suchen?

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  4. - Mysteries: wurden gerne genutzt um die tatsächlichen Finalkoordinaten vor den Reviewern zu verbergen (problematischer Ort) und es wurden absichtlich falschen Finalwegpunkte eingetragen

    - Owner sind schon immer für ihre Dosen verantwortlich(genau so wie Sucher für ihre Suche)- diese Regel ist nicht wirklich neu, sondern nur präzisiert

    - auch das mit der Erlaubnis de Grundstückseigentümers ist nicht neu, wurde nur nochmal besonders hervorgehoben

    - Für Caches ausserhalb der Homezone musste schon immer ein örtlicher ansprechpartner (Cacherkollege) benannt werden

    - das mit den Keimzellen gab es auch schon mal, wurde aber lange Zeit nicht so streng umgesetzt

    - Fotolog bei Earthcaches sind auch schon seit über einem Jahr nicht mehr zulässig. Die Regel besagt, der Cacher muss etwas vor Ort tun oder lernen, was mit Geologoe zu tun hat und nicht sich selber fotografieren. Fotologs fallen schon seit langem unter die unzulässigen zusätzlichen Logbedingungen (Ausnahme Webcam-Caches)

    Die neuen Guidelines sind jetzt nicht würklich neu, es wurden nur einige Punkte nochmal überarbeitet.

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  5. Groundspeak und damit Geocaching.com sind keine demokratischen Einrichtungen. Bei beidem herrscht ein Diktator.

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  6. Die Präzisierung der Guidelines sind lediglch eine Folge aus der Übercacherei, die seit Jahren durch die Community betrieben wird und durch die das Hobby als direkte Folge immer mehr Gegenwind erhält, ob berechtigt oder nicht.

    Die (neuen) Regeln sagen nichts anderes aus, als sie schon immer getan haben, nur viel deutlicher.
    Es ist auch gut, dass das jetzt in größerem Stil diskutiert wird, denn so kann kein Cacher mehr die Augen davor verschließen, dass es eben Regeln/Richtlinien gibt, deren Nichteinhaltung, bzw. Ignoranz langfristig das Hobby bedroht, weil Teile der Öffentlichkeit nicht mehr gewillt sind, unseren Wahnsinn in Form der Dosenberge und der Sucherherden zu tolerieren.

    Dass Grundsprech sich gegen die Sachen, die seine Nutzer anrichten, rechtlich absichern muss, ist einerseits verständlich, andererseits mehr als bedauerlich. Es obliegt und oblag eigentlich immer nur den Cachern selbst, ihr Hobby so auszuüben, dass es niemandem schadete. Dies ist nachweislich misslungen!

    Ich glaube, die Geocacher sind die einzige Hobbygruppe, die es bislang schaffte, derart schnell durch ein "zu viel" ihren eigenen Fortbestand zu gefährden.

    Aber ich hätte mir vom Portalbetreiber offen gesagt deutlich mehr Rückendeckung für die ( größtenteils immerhin zahlenden) Kunden gewünscht. Was in diesem ganzen Zusammenhang geübt wird, ist lediglich dezenter Rückzug.
    Das ist für meinen Geschmack zu wenig!

    Grüße!

    argus1972

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  7. (K)einer der oben genannten Punkte ist völlig neu. Das sollte euch als Cacheowner (und damit Guidelinezusimmer) bekannt sein. (Vorab: Wenn ich schreibe "immer" dann bezieht sich das auf die Guidelines ab Ende 2008. Da haben wir angefangen.)

    -zu dem Mysteries: In der alten Guideline konnte der Reviewer die Lösung jederzeit anfragen und erst dann den Cache freigeben. Die Änderung ist daher nicht so groß. Nebenbei: Wäre ich Reviewer, dann würde ich Mysteries in meiner Homzone möglichst nicht freigeben, da ich ja noch etwas rätseln will.

    -Ob schon immer der GC-Code auf die Dose gehörte kann ich jetzt auch nicht sagen. Bei unseren Caches steht zumindest immer der Cachename im Logbuch. Für den eigenen Cache verantwortlich war der Owner schon immer. (Daher auch die Bezeichnung "Owner" :) ) Das heißt nicht, dass man für alle Handlungen der suchenden Cacher verantwortlich ist.

    -Man brauchte schon immer die Genehmigung vom Landbesitzer. Bisher wurde nur nie verlangt sie vorzuzeigen.

    -Man mußte schon immer die Wartung sicherstellen. Der Reviewer konnte auch schon immer nachfragen wie das bei weiten Entfernungen zur Homezone geschehen soll.

    -Es war auch schon immer der Pflichtkontakt zum Owner/Ladenbesitzer/Hotelinformation u.ä. untersagt.

    -Das Fotologs bei EC nicht nötig sind ist auch nicht ganz neu. Dafür gibt es ja die Fragen zum EC. Da muss der Owner nur die richtigen Fragen stellen. :)

    -Das Groundspeak ohne Begründung archivieren darf ist auch nicht neu. Es wird nur fast nie gemacht.

    Das sollte euch alles eigentlich bekannt sein, da ihr ja 19 Caches gelegt habt und somit 19 mal der Guideline zugestimmt habt.

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  8. Wie meine Mysterys gelöst werden, geht den Reviewer absolut nichts an. Der bekommt die Finalkoordinaten zu sehen, das muß reichen. Wenn jetzt jemand mit "aber da bescheißen viele Owner doch" ankommt: Und das würde sich bei einem (ggf. nicht gaaaanz korrekten) Lösungsweg ändern? Nicht wirklich.

    Das mit Fotos bei EC ist schon ne ganze Weile keine Pflicht mehr. Genaugenommen mußt du nicht mal mehr auf irgendwelche "Logfreigaben" warten. Du mailst deine Antworten und loggst.

    Alles in Allem viel Rauch um Nichts.

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  9. Viel Rauch um nichts?
    Naja, das sehe ich ein wenig anders. Warte mal ab, bis Dein nächster Mystery abgelehnt wird, weil der Lösungsweg nicht plausibel ist. Genau solche Aussagen und die damit verbundene Einstellung erzeugt unter'm Strich die negative Presse, die dieses Hobby in der Öffentlichkeit in Verruf bringt, denn es sind genau die Cheater die diesem Hobby schaden! Jeder davon sieht es für sich genommen als Kavaliersdelikt, aber in der Masse erzeugen diese Hasardeure nur eines: negative Publicity und offizielle Restriktionen wie sie bereits in einigen Bereichen eingeführt wurden. Verschärfte Richtlinien sind die daraus resultierende logische Konsequenz. Und für meinen Geschmack hat Groundspeak dies noch viel zu zaghaft umgesetzt, um den Schädlingen des Hobbys Einhalt zu gebieten.

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  10. MARSCHKOMPASSZAHL

    Das Regeln wichtig sind, ist außer Frage. Aber was GS hier an "Neuerungen" präsentiert, ist eher erbärmlich, als eine wirkliche Hilfe und wird auch nicht mehr oder weniger zweifelhafte Caches verhindern.

    ECs ohne Logproofs zu machen, finde ich ebenso schwachsinnig. Denn viele der Aufgaben lassen sich größtenteils mit Wikipedia lösen. Couch-Logs sind dann wohl nicht mehr die unschöne Ausnahme.

    Der "Wartungsplan" ist ganz einfach zu umgehen: mit einer (dort "ansässigen")Sockenpuppe in der Heimat/ im Urlaubsort ein paar Dosen loggen und die neue Dose auswerfen. Fertig.

    "Volle Verantwortung" für Dosenbesitzer: ich frage mich, inwieweit diese Regelung rechtens ist. Wenn ich bspw. eine Dose an einer Parkbank befestige und der nächste Cacher bekommt sie nicht raus, hat aber massives Werkzeug am Start udn beschädigt mutwillig die Bank, dann kann man mir wohl unmöglich den Schaden zuschieben. Insbesondere dann, wenn im Listing steht "vorsichtig, nichts kaputt machen".

    Ich finde es ehrlich gesagt ein dickes Stück. Groundspeak macht sich die Taschen mit der Arbeit anderer Leute voll, aber wenn etwas schief läuft, sind natürlich die Cacher/ Owner selber schuld.
    Vielleicht bedarf es einiger Urteile (insbes. in den USA), bei denen Groundspeak eine Mithaftung nachgewiesen wird. Da hilft es auch nichts, dass die Reviewer das alles freiwillig und kostenlos machen. Sobald ein Cache gepublisht wurde, steckt Groundspeak (sofern auf GC.com gelistet) mit drin und nicht (nur) der Dosenleger.
    Aber so "blind" wie Dosen frei geschaltet werden, werden sie auch archiviert. Ohne da mal nach dem Rechten zu sehen, wirklich vor Ort prüfen zu lassen, was da Sache ist. Im Falle Lennebergwald (Mainz) saß der Archivar in Bremen. Der hat nur stumpf im Auftrag von GC alle Dosen in dem Gebiet ins Archiv geschickt, weil ein Förster meckerte - auch wenn "Dose an Parkbank", "Dose an Infotafel" nicht gegen die Guidelines sprach.

    Das finde ich ziemlich erbärmlich und feige von GS. Einerseits die Hand aufhalten und schön kassieren (PM-Mitgleidschaften, TBs, usw.), aber wenn es dann mal eng wird, den Schwanz einkneifen und die Schuld auf andere schieben.

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    1. wow.....besser kann man es auch nicht treffen.danke für deine meinung!
      wir sind gespannt wielange das gut geht,wir denken nichtmehr lange.
      grüße aus dem saarland

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    2. Die "Schuld" hast Du als Owner automatisch, denn DU platzierst die Dose an der potentiell problematischen Location. Wie soll Groundspeak das im Einzelfall prüfen? Sei froh, dass noch vieles im Rahmen der Freischaltung auf guten Glauben basiert, wie z.B. die Versicherung, dass Du die passende Genehmigung des Grundstückeigners vorliegen hast. Auch das könnte man nämlich verschärfen und etwas schriftliches anfordern. Ob das dem Hobby weiter förderlich ist darf bezweifelt werden. Wo sonst als mit den Richtlinien sollte/könnte Groundspeak denn ansetzen, um die Lage zu verbessern? Euer Gekeife und Gezeter in allen Ehren, aber habt ihr eine Lösung parat? Eines ist auf jeden Fall sicher - so wie bisher kann und sollte es auf gar keinen Fall weiter gehen.
      Und in Deinem Beispiel "Dose an der Bank" bist Du als Owner der erste, der Beschädigungen verursacht, denn beschädigungsfrei lässt sich eine Dose i.d.R. nicht befestigen.
      Meine Hoffnung in Hinsicht auf die neuen "verschärften" Richtlinien beruht darauf, dass sich dadurch viele Cacher gezwungen sehen, der Plattform den Rücken zu kehren, denn das sind dann genau die, die solche Probleme erst verursachen.

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    3. Full ACK @ Maschkompasszahl, "Ja-sager" und klein bei geben is das für mich, für unser aller Geld hätte ich da mal etwas anders erwartet. Wenn entsprechende Leute gehen die ausgefallene Caches oder LP's, wo bestimmt ein verschwindent kleiner Bruchteil mit Erlaubnis liegt, bleiben dem Rest nur noch die Pisseckentradis, da wünsch ich dann viel Spaß dabei.
      Mit den Lösungen zu Rätseln is doch auch mehr als naiv,sollte ich was verbergen wollen, oder bewusst nen Abstandskonflikt haben, leg ich im enstprechenden Abstand nen Petling wo drin steht wie es weiter geht.
      Bei einem Bonuscache isses auch schon wieder hinfällig.

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  11. IMHO sind eigentlich sämtliche Guideline-Änderungen absolut nachvollziehbar!!

    - Fakes bei Mystery-Koordinaten, dadurch Unterschreitung der Mindest-Abstände oder teils Dosen an ganz klar verbotenen Orten,...
    - Der Lösungsweg ist schliesslich die einzigste Möglichkeit, zu unterbinden, das GC dauernd mit gefakten Finalkoordinaten verarscht wird...
    - Unerlaubtes Betreten und oft schon bald mutwilliges Beschädigen fremden Eigentums
    - Verwahrloste Dosen irgendwo im Ausland, wo der Owner nicht mal einmal im Jahr hinkommt
    - Wer EC-Fragen VOR Ort beantworten muss, braucht auch kein Foto (ich mache meist trotzdem eins)

    Naja... ich glaub, diejenigen, die hier jetzt am lautesten schreien, sind genau die, wegen jeden diese Regeln entsprechend angepasst werden...

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    1. Volle und uneingeschränkte Zustimmung!

      Schrottie

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  12. Eine meiner Meinung recht gute Reaktion auf diesen Blog-Beitrag:

    http://www.schatzsuche-thueringen.de/home/news/groundspeak-anderte-guidelines-meckern-kann-ja-so-einfach-sein/

    Auch ich verstehe nicht, was an den neuen Guidelines so ein Aufreger sein kann. Das meiste galt auch schon vorher bzw einige Änderungen sind nur eine logische Konsequenz wegen der jüngeren Vergangenheit!

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    1. was ist denn passiert in der jüngeren vergangenheit.....und vllt solltet ihr euch ruhig trauen euren namen zu nennen. und was die aus thüringen da machen ist....naja!!

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  13. Wieso ist das was wir machen...naja?

    Ihr dürft auch gerne einen Artikel darüber schreiben. Vielleicht können wir ja was verbessern.

    P.S. Euerer Seite fehlt ein gültiges Impressum, sonst hätte ich per Mail gefragt.

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  14. Die Guidelines ist doch noch viel zu lasch, mir fehlen da noch jede menge Archivierungsreviewer vor Ort. Das ist das was ich von GS fordere :-)

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    1. Und was soll das bringen? Das alle Cacher auf Alternativen umsteigen? Groundspeak kann es sich nicht leisten seine Mitglieder zu vergraulen. Dafür ist die Konkurrenz zu groß.

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    2. Falsch!
      Die sogenannte Konkurrenz ist keine denn Groundspeak kann sich auf eine 12jährige Erfahrung sowie die weltweit grösste und damit ertragreichste Community berufen, von der übrigens nur ein geringer Teil online organisiert ist. Und genau deswegen kann es sich Groundspeak leisten, solche Guidelines auszugeben, um so einem Negativtrend aktiv die Stirn zu bieten. Allen, denen das nicht gefällt sei eines gesagt: Love it or leave it...! Letzteres macht nur keiner, daher auch die stückzahlenmässig schwachen Datenbanken der "Konkurrenz". Mensch, glaubt ihr den Scheiss eigentlich selber, den ihr hier als Gold zu verkaufen versucht!? Dann liegt es an EUCH, die Konkurrenz zu stärken und überhaupt erst konkurrenzfähig zu machen! Und das geht dann genau so lange gut, bis auch diese Plattformen die Erfahrungen aus 12 Jahren machen und bei stetig wachsender Community und steigender Anzahl problematischer Caches und Negativpresse ihre Guidelines anpassen müssen. Also hört auf, rumzuheulen und macht euch für ein attraktives Hobby stark, damit es keine weiteren Einschränkungen gibt.

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    3. Konkurrenz für Groundspeak, selten so gelacht.
      Bei OC gibt es hier 10 OConly Dosen, die schon seit einem Monat liegen und nicht geloggt wurden. Bei GS wäre der FTF nach 5 Stunden weg.

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    4. Ähm, vielleicht ist das momentan so. Aber auch hier gelten die Gesetze aus der Wirtschaft. Momentan hält Groundspeak die Stellung wegen Gewohnheit und größtem Angebot.
      Aber das kann schneller umschwänken als man schauen kann. Bestes Beispiel ist der Mobilfunksektor von Sony-Ericson. Oder der Aufstieg von Apple. Keines dieser Unternehmen (auch Groundspeak) darf sich auf seinem Ruhm ausruhen. Gefällt eine Plattform nicht mehr, geht man halt.
      Lost Places sollte man sowieso nurnoch auf OC einstellen. Dann wird diese Plattform sofort attraktiv...wir leben in einer schnellen Zeit...

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  15. Ich finde die Punkte weder neu noch schlimm. Im Gegenteil, sie sollten die ein oder andere Sache hier endgültig klären.

    Und zu Euch Bloggern:

    "Das Legen eines Caches setzt grundsätzlich die Erlaubnis des Grundstück- bzw. Gebäude-Eigentümers oder Landbesitzers voraus. Der Owner versichert das mit Absenden des Listings.

    Aha, dann sind ja 95% aller Caches verdammt zum Archivieren oder?"

    Das ist hoffentlich nicht Eurer Ernst, oder?

    Gruß

    Oli3735

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