Montag, 23. Juli 2012

Problem GC: Anbieter richtet Beschwerdetelefon ein

Hi Leute,

von Freunden habe ich erfahren das es so was geben soll.
Im ersten Moment dachte ich was ein Blödsinn....aber dann beim durchlesen fand ich die Idee sehr gut,da hier erst mal vernünftig versucht wird MITEINANDER klarzukommen.

Was sagt Ihr denn dazu?
Wie würdet Ihr da reagieren?




Hier mal der Link zum Bericht:


Problem Geocaching: Anbieter richtet Beschwerdetelefon ein


 Grüße
2cachefinder (Markus und Saskia)

Kommentare:

  1. Eine Anlaufstelle für verärgerte Grundstückseigentümer, Jäger etc. ist bei gc.com seit langem überfällig. Was mich daran stört ist nur, dass G$ für die Geocacher hier wieder einen D3-mysterie daraus macht. Wer ist dieser Martin Broscheid und was ist seine Aufgabe? Ist er Reviewer? Ist er Cacher? Werden Caches, über die sich jemand bei ihm beschwert generell archiviert oder vermittelt er auch zwischen Cachern und Muggels? G$ und die deutschen reviewer sind scheinbar der Meinung, dass das die Geocacher nicht zu interessieren hat. Das sind scheinbar Internas die die Leute, die den content für gc.com liefern, nicht wissen sollten.

    Gruß
    Bursche

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  2. Wäre es soviel Aufwand gewesen den ominösen "Anbieter" gleich in der Überschrift zu nennen?

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  3. Hey,

    www.nrw-geocaching.de

    oder

    www.geocaching-nrw.de

    Verwechslung wohl nicht ausgeschlossen.

    Gruß Bernd

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  4. Moinsen,

    grundsätzlich könnte ja jeder Owner auf seinen Dosen zumindest eine Mailadresse angeben, die man bei Problemen kontaktieren könnte.
    Ich selber habe dieses schon auf etlichen Stashnotes gesehen.
    Die Angabe einer Rufnummer wär zwar toll, aber wer will schon nachts um 3 geweckt werden, weil ein Wildschwein über ne Dose gestolpert ist.
    Die Telefonnummer des Reviewers wär noch ne Variante, ist aber die Frage, ob die damit einverstanden wären und jeder dieser Variante nachkommt.
    Es bleibt natürlich noch der Weg, dass sich der Förster, Großgrundbesitzer o.ä. an Groundspeak per Mail wendet und dann der Reviewer an den Owner...
    Ich bin der Meinung das alle Cacher sich verantwortungsvoll verhalten sollten und den Ownern ggf. einen Hinweis geben sollten, wenn die Natur in Mitleidenschaft gezogen wird.
    Auch sollten Owner ggf. ihren Cachen temporär deaktivieren oder archivieren, wenn es ausartet.
    Man muss sich halt immer vor Augen halten, das ein bis zwei Leute im Wald zwar keinen großen Schaden anrichten, aber bei 30 und mehr Loggs schon ein paar Schneisen in den Wald gefräst werden.
    Hierzu auch folgendes Fundstück, siehe Pressemitteilung (rechts oben) unter:
    http://www.hgon.de/vor-ort/hgon-vor-ort/unsere-arbeitskreise/wiesbaden/

    Beste Grüße

    Bahli

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  5. Was seltsam ist: Geocacher werden immer über einen Kamm geschoren... Nachdem mir in einem Feldweg auch schon einmal Schrot eines Jäger um die Füße niederging, könnte ich ja auch sagen: Jäger schießen auf Spaziergänger! Alle! Immer....

    Heiko

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  6. Groundspeak legt keine Caches, sondern überlässt das freiwilligen Geocachern.
    Groundspeak kümmert sich nicht um die Einhaltung der eigenen Regeln, sondern über lässt das freiwilligen Reviewern.
    Groundspeak hält es nicht für notwendig ans Telefon zu gehen und überlässt es freiwilligen Community-Mitgliedern verärgerte Anrufer zu beruhigen.

    Groundspeak ist nur zuständig, wenn es darum geht Premium-Mitgliedschaften, Tracking-Nummern, Geochecker+ Abos oder Geocaching Paraphernalien zu verkaufen.

    Mein Dank gilt Tuennes für seine Arbeit,
    meine Antipathie gilt Groundspeak für soviel Verantwortungslosigkeit und Geldgeilheit.

    Gruß
    John

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  7. Hallo!
    Auf der Messe Jagd und Hund Anfang des Jahres in Dortmund hatte GS einen Stand. Dort wurden u.a. Visitenkarten verteilt. Darauf war eine T-Nummer aus den USA als Kontakt angegeben, für den Fall dass jemand Fragen oder Probleme hat.

    Auf der Messe J&H Outdoor vor ein paar Wochen im Sauerland beklagten sich Jäger dass sie nach Übersee anrufen oder mailen sollten, wenn sie hier bei sich im Wald einen Klärungsbedarf hätten.

    Dies ist von den Betreibern und Helfer/innen des Infostandes (Reviewer und andere Freiwillige) gern aufgenommen worden. Eventuell resultiert diese entwicklung daraus!?

    Jedenfalls kann nur eine verstärkte Kommunikation mit und Transparenz gegenüber der Kritiker unseres Hobbys eine Verschärfung der Gesetze/ ichtlinien verhindern. Ich jedenfalls möchte keine Zustände wie in den NL, wo alle Caches grundsätzlich von den Grundstückseigentümern oder Behörden zuerst mal offiziell genehmigt werden müssen, bevor es zu einem Publish durch die Reviewer kommen darf.

    Das Hobby ist unseres. Groundspeak kann man sicherlich kritisieren, aber im Prinzip sind sie doch nur ein Unternehmen, welche "uns" mit ihren technischen Möglichkeiten die Plattform zur Verfügung stellt. Natürlich verdienen sie damit Geld. Insofern sind sie jedenfalls nicht "Teil" der Community im Sinne der meisten, die sich darüber aufregen. Sie sind Geschäftsleute bzw. Angestellte.

    Die Reviewer hingegen machen das freiwillig während ihrer Freizeit. Man muss mit ihren Entscheidungen nicht immer einverstanden sein. Und ja: wer den Job machen könnte wird von bereits existierenden Reviewern gefragt. Das muss niemand "demokratisch" finden. Aber es ist sicherlich praktikabel. Dass es alternativ dazu innerhalb "der Community" ein "basisdemokratisches" Vorstellungs- und Abstimmungsverfahren gibt, halte ich für undenkbar.

    Jedenfalls wird der genannte Ansprechpartner nicht vom Himmel gefallen sein oder sich selbst dazu berufen haben, sondern er hat diesen Job mit Wissen und Einverständnis von GS und den dt. Reviewern übernommen. Und der Job ist sicherlich nicht die schönste Sache an unserem Hobby...

    Von daher: Daumen hoch und vielen Dank!

    Jan

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