Samstag, 14. Juli 2012

NABU gegen Geocaching...mal wieder !!!

Hi Leute,

nachdem ich gestern mal ein wenig beim NABU geschaut hatte bin ich auf die unten erwähnte Seite gestoßen.

Schon sehr interessant was die empfehlen oder vorschlagen.
Besonders Punkt 3 ist sehr interessant....lest es Euch mal durch.

Generell finden wir, wenn es wenigstens so laufen würde, wäre es teilweise OK...oder?

hier findet Ihr das Schriftstück:

Rechtliche Handlungsmöglichkeiten von Naturschützern gegen Geocaching

Eure Meinung ist natürlich auch wieder gefragt.

Grüße

Markus und Saskia

Kommentare:

  1. Uuuuuuralt, wie man auch an dem "Stand 15.10.2011" sehr gut erkennen kann.

    Gääähn ...

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  2. Danke für den interessanten Link! Jetzt les ich gerade, dass der schon vom Oktober letzten Jahres ist. Egal, ich kannte ihn noch nicht....

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  3. Hallo,
    ganz so negativ kann ich den von Euch zitierten NABU-Artikel nicht sehen, denn

    1. wird anerkannt:
    "Gegen naturverträgliches Geocaching ist allerdings nichts einzuwenden: Das Betretungsrecht der freien Landschaft und des Waldes ist in Deutschland gutes Recht eines jeden Bürgers. Außerdem ist es der Geocaching-Bewegung gelungen, gerade auch junge Erwachsene für das Erleben von Natur zu motivieren."

    2. Der Hinweis, dass in Naturschutzgebieten und Nationalparks Caches nicht abseits der Wege platziert werden dürfen, ist für mich einsichtig.

    3. Was die gesetzlich geschützten Biotope betrifft, wird darauf hingewiesen, dass die Festlegung derartiger Areale nicht einfach ist. Hier sehe ich daher durchaus Konfliktpotenzial.

    4. Das Verbot, vom 1.10 bis zum 31.3. Feldermausquartiere als Cachelokationen zu verwenden, ist korrekt zitiert (und ich halte dieses Verbot auch für richtig und nachvollziehbar)

    Grüße aus Limburg

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    1. Nein, auch ich finde das ganze gar nicht negativ und ich denke Markus und Saskia auch nicht. Man bekommt halt immer gleich negative Assoziationen wenn man liest: Handlungsmöglichkeiten GEGEN Geocaching. Die Handlungsanweisungen selbst zeigen wie im Blogpost erwähnt und von grummelot beschrieben sehr vernünftige Wege zur Konfliktlösung auf.

      Grüße aus Limburg ;-)

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    2. genau joerg.
      wir finden ja selber...wenns so laufen würde wäre es teilweise gut.
      aber manchmal läuft es aus dem ruder ohne miteinander zu reden.
      leider......
      ich finde es nur witzig das sie solche methoden an den tag legen mit anmelden bei gc.com usw....

      glg

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  4. Ja, das Schreiben ist nicht wirklich neu und es stehen ja auch einige - auch für uns - vertretbare Positionen darin.
    Allerdings ist die Art und Weise, wie in diesem "Kampfblatt" Geocaching angegangen wird und wie es dann auch live vor Ort betrieben wird, schon grenzwertig.
    Ich hatte auch das Problem, dass eine unserer Dosen (mitten in der Stadt) im NABU-Revier lag. Die entsprechende Mail vom NABU war ebenso "herzlich". Es wurde gleich unterstellt, dass die dort befindliche Dose zwangsläufig zu Schäden und damit zu Verstöße gegen das Naturschutzgesetz führen würde, man dies beanzeigen würde und die Vorgänger ja auch einvernehmlich (wohl einvernehmlich im Sinne des NABU) ihre Dose entfernt hätten.
    Die Art und Weise fand ich schon frech und unverschämt (und ich war am kochen...!). Aber ich war im Nachhinein froh, ein-zwei Nächte darüber geschlafen zu haben und mittels einer wohlwollenden und offenen Antwort doch einen vernünftigen Dialog zu erzielen. So entsand ein Kurz-Multi, der in die NABU-Zone führt, aber außerhalb die Dose liegen hat:
    http://coord.info/GC3J8XV

    Gruß aus Mainz,
    Helge/ "Marschkompasszahl"

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  5. Rede mal mit denen, die sind nicht gegen Geocaching. Es gibt auch einen alten Cachetalk mit einem NABU-Mann vom Bodensee, absolut wieder aktuell in dem Zusammenhang.

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